UUID-Generator

Zufällige UUIDs der Version 4 (GUIDs) für Tests und Entwicklung erzeugen.

So funktioniert der UUID-Generator

  1. Wähle, wie viele UUIDs du brauchst (bis zu 50).
  2. Klick auf Erzeugen.
  3. Mit Alle kopieren landen sie zeilenweise in der Zwischenablage.

Erzeuge eine oder viele zufällige UUIDs der Version 4 (auch GUID genannt), wie sie als eindeutige IDs in Datenbanken, APIs und Tests verwendet werden. Sie entstehen mit dem kryptografischen Zufallsgenerator deines Browsers.

Wie eine UUID aussieht und wofür man sie nutzt

Eine UUID ist eine 128-Bit-Kennung, geschrieben als 32 Hex-Zeichen in fünf Gruppen, etwa 3f2b8c1e-7a4d-4e9f-b6c2-1d5e8a9f0b37. In Version 4 sind fast alle Bits zufällig, das 13. Zeichen ist immer eine 4.

Entwickler nutzen sie als Schlüssel in Datenbanken, als Request-IDs in APIs, für Dateinamen und Testdaten. Man kann sie überall erzeugen, ohne eine zentrale Liste zu fragen, und sie wiederholen sich in der Praxis nie.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen UUID und GUID?

Praktisch keiner. GUID (Globally Unique Identifier) ist der Name bei Microsoft, UUID (Universally Unique Identifier) der Name im Standard. Beides ist dieselbe 128-Bit-Kennung.

Wie eindeutig ist eine UUID v4?

Sie besteht aus Zufallsbits, und die Wahrscheinlichkeit, dass zwei gleich sind, ist so gering, dass man sie in der Praxis ignoriert.

Können zwei UUIDs gleich sein?

Theoretisch ja, aber die Wahrscheinlichkeit ist verschwindend gering. Man müsste viele Jahre lang Milliarden pro Sekunde erzeugen, um mit einer einzigen Kollision zu rechnen.

Kann ich eine UUID als geheimes Token verwenden?

Sie sind eindeutig, aber nicht als Geheimnis gedacht. Für Passwörter oder Sicherheitstoken nimm besser einen eigenen Generator wie den Passwort-Generator.